Mit dem Brompton durch Wien

Das Brompton müssen wir an dieser Stelle nicht ausführlich beschreiben: Es ist ein kleines Wunderwerk, das sich fantastisch fährt. Und zusammenfalten lässt. Wir waren Touristin und Tourist in der eigenen Stadt und haben den großen Vorteil des Bromptons genutzt: Man kann damit nämlich einfach in die U-Bahn einsteigen. Und somit viele, viele Sehenswürdigkeiten unserer wunderschönen Heimatstadt erradeln.

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Ausfassen des Bromptons auf der Lassallestraße. Übrigens: Wir haben auch Bromptons zum Verleih.

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Erste Station: Prater und Riesenrad.

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Über Kanal und an der Urania vorbei in Richtung Innenstadt.

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Kurzer Zwischenstopp zur Stärkung. Mit dem Brompton kann man direkt neben dem Kaffeetisch einparken, das ist praktisch.
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Ab ins Zentrum der Stadt.
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Vom Stephansplatz gehts Richtung Albertina und Oper, über den Heldenplatz an der Hofburg vorbei, dann wieder weiter zu Musikverein und Karlskirche (ja, mit der Kirche ums Kreuz, wir haben ja Zeit). Am Karlsplatz steigen wir in die U-Bahn ein.
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In der U-Bahn nimmt man nicht viel Platz weg und ist ruckzuck am anderen Ende der Stadt.
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Eben noch Hofburg, jetzt bei der Sommerresidenz in Schönbrunn. Der Ausflug hat gemütliche 3 Stunden gedauert, wir haben eigentlich alles abgehakt, was man sich in der Stadt so anschauen muss (aus der Sicht des Brachialtourismus 😉 ).
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Die Bromptons sind die perfekten Begleiter, um sich eine Stadt in die Hosentasche zu falten. Wir freuen uns schon auf den nächsten Ausflug.
Wenn ich im Internet ein Fahrrad kaufe, baut ihr mir das zusammen?
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