Berlin war eine Reise wert!

Am Wochenende haben wir das Sechstage Rennen im Velodrom Berlin besucht.
Nach der Anreise haben wir uns kurz mit einer Currywurst gestärkt und haben dann Freitagabend die Rennen besucht.

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Im Sprint hat Robert Förstermann trotz seiner 73cm messenden Oberschenkel knapp gegen Maximilian Levy verloren, der seine Leistung schon zwei Wochen nach einem Bruch des Schlüsselbeins wieder voll abrufen konnte.

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Nach einem spannenden Madison Rennen mit zahlreichen Führungswechsel waren es die beiden Niederländer Yoeri Havik und Wim Stroetinga, die sich an die Spitze setzen konnten. Punktgleich auf Platz zwei liegen die favorisierten Belgier Kenny de Ketele und Moreno de Pauw.

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Ein wirkliches Spektakel mit viel Lärm und Speed war dann das Rennen der Steher.
Stefan Schäfer und Schrittmacher Peter Bäuerlein, der in Berlin sein 100. Sechstagerennen bestreitet, revanchierten sich im Dürkop Steher-Weltpokal für ihre knappe Niederlage am ersten Tag von Six Day Berlin. Die Europameister siegten nach einem starken Angriff in den letzten Runden und verwiesen ihre Nationalmannschaftskollegen Franz Schiewer und Gerd Gessler auf den zweiten Rang.

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Wer noch mehr Impression von diesem tollen Event sehen möchte findet diese in der Galerie der offiziellen Homepage.

Berlin war und ist immer eine Reise wert und wir werden sicher wieder zum Sechstage Rennen fahren. Nach dem Rennen ist vor dem Rennen. Auch für die Zuschauer.

Mittendrin statt nur dabei! (Tag 1)
Starbike Cyclocross Serie Rennen 2

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