Mittendrin statt nur dabei! (Tag 2)

Am Rennsonntag hatte Alexander dann Zeit die beiden ausstehenden Renn der U23 und Elite Fahrer zu geniessen.
Gesunkene Temperaturen und nächtlicher Regen hatten die Strecke in ein Schlammbad mit gefrorener Oberfläche verwandelt.
Dies in Kombination mit den steilen Auf- und Abfahrten machte die Strecke technisch und konditionell sehr anspruchsvoll.

Am Vormittag durften die U23 Fahrer dann ihr Können beweisen.

Joris Nieuwenhuis konnte sich die Goldmedaille nach einem Start-Ziel Sieg sichern. Den Grundstein für diesen Erfolg legte er schon in Runde eins des Rennens mit der schnellsten Rundenzeit des gesamten Wochenendes (7:31). Als zweiter kam der Spanier Felipe Orts Lloret ins Ziel der seinen Erfolg mit einem One-Hand Wheelie feierte. Dritter wurde der Holländer Sieben Wouters. Die favorisierten Belgier haderten mit dem kalten Wetter und gingen leer aus.


© Balint Hamva

Das Rennen der Elite Fahrer war vom Duell der beiden Favoriten Mathieu van der Poel und Wout Van Aert geprägt.
Die aufweichende Strecke gab dann den Ausschlag.

Nachdem Van der Poel einen Reifendefekt hatte, konnte Van Aerts das Regenbogen Trikot verteidigen und die WM zum zweiten mal gewinnen.
Dritter wurde der Belgier Kevin Pauwels.


© Balint Hamvas

Nach der WM ist vor der WM.
Nächstes Jahr finden die UCI Cyvlo-Cross Worldchampionships in Valkenburg (Holland) statt.

Wir sind sicher wieder mittendrin statt nur dabei.

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Mittendrin statt nur dabei! (Tag 1)